Es gibt sie tat­säch­lich, die typi­schen Morgen- oder Abend­typen oder eben Eulen und Lerchen.

Wäh­rend sich die Eule höchst ungern bereits mor­gens um sechs Uhr aus dem Bett schält, ist die Lerche bereits zur Höchst­form auf­ge­laufen. Ein­deutig zu einem Typus zuge­ordnet werden, können aber bloss etwa 15 Pro­zent der Bevöl­ke­rung. Der Rest gehört zum breiten Mit­tel­feld der Nor­mal­schläfer. Gemäss den Wis­sen­schaft­lern geben die Gene vor, ob jemand als Eule oder Lerche durchs Leben geht. Aller­dings spielen auch das Alter sowie die Lebens­um­stände eine wich­tige Rolle.

Die Merk­male von Eulen und Lerchen:

Ler­chen: Viele ältere Men­schen gehören in diese Kate­gorie. Ler­chen sind eher intro­ver­tiert und gehen 1,5 Stunden früher zu Bett als Eulen. Sie sind eher Kurz­schläfer und ihre Schlaf­dauer ist meis­tens gleich. Sie kennen wenig Schlaf­pro­bleme und üben Sport gerne am Morgen aus.

Eulen: Viele jün­gere Men­schen gehören zu diesem Typus. Eulen sind eher extro­ver­tiert und stehen 2 Stunden später auf als Ler­chen. Sie sind eher Lang­schläfer, wobei die Schlaf­dauer oft unter­schied­lich ist. Schlaf­pro­bleme sind bei ihnen ver­brei­teter und für Sport können sie sich vor allem am Nach­mittag und Abend begeistern.