Rücken­schmerzen im Bett

Rücken­leiden können viele Ursa­chen haben.

Was jedoch sicher ist, sind diese am Morgen am stärksten, ist das Bett min­des­tens mit daran schuld. Die Erho­lung der Band­scheiben, dem Geist und dem ganzen Körper ist mass­ge­bend, damit man tags­über erholt und fit ist. Ebenso wichtig ist auch der Tages­ab­lauf! Wird zu wenig oder zu ein­seitig bewegt so wird unser Körper zu man­gel­haft durch­blutet, was auto­ma­tisch dazu führt das unser Körper abbaut und geschwächt wird. Schla­cken­stoffe können nicht abtrans­por­tiert werden, neue Nähr­stoffe und Sauer­stoff ver­teilen sich nicht im ganzen Körper und die Mus­keln werden schwä­cher. Das Prinzip von einem gebro­chenen Arm zeigt deut­lich wie dieser nach 8 Wochen ohne Bewe­gung im Gips dünn und weiss (wenig durch­blutet) ist.

Im Bett bedeutet dies:
Dass Sie optimal gestützt werden. Vor­wie­gend die Wir­bel­säule sollte so gebettet sein, dass sich jede ein­zelne Band­scheibe gut rege­ne­rieren kann. Aber auch Mus­keln und Bänder müssen ent­spannt sein. Oder können Sie sich unter Span­nung erholen?
Falls Sie unter Rücken­schmerzen leiden, ist Ihnen auch schon auf­ge­fallen, dass Ihre Knie auf­ein­ander gelegt, schmaler sind als das Becken? Und wenn Sie jetzt z.B. auf der rechten Seite liegen, das linke Bein nach unten zieht? Dieser Zug über die Mus­kel­gruppen der Beine, über die Hüfte zum Kreuz ver­ur­sacht sehr oft Kreuz-/ISG-Schmerzen. Aus diesem Grund ist eine aktive Unter­stüt­zung der Ober­schenkel bei Betrof­fenen sehr sinn­voll, damit nicht das ganze Gewicht der Beine nach unten zieht.