Im Schlaf­zimmer sollte man sich rundum Wohlfühlen.
So geht man gerne ins Bett und findet erhol­samen Schlaf.

 

Im Schlaf­zimmer ver­bringt man rund einen Drittel des Lebens. Es lohnt sich des­halb, diesen Raum sorg­fältig und lie­be­voll ein­zu­richten. Alles soll dem Zweck der Erho­lung und des Wohl­be­fin­dens dienen: das Bett, die Möbel und Bilder und das Raumklima.
Bei vielen Men­schen gleicht das Schlaf­zimmer eher einer Abstell­kammer. Unge­bü­gelte Wäsche, Staub­sauger oder auch ein Fit­ness­gerät haben nichts im Schlaf­zimmer ver­loren. Nicht ins Schlaf­zimmer gehören Gegen­stände, die Arbeit signa­li­sieren, zum Bei­spiel ein Schreib­tisch, das Bügel­brett oder ein Com­puter. Auch zu viele Möbel wirken bedrü­ckend. Ideal ist, wenn der Klei­der­schrank in einem anderen Zimmer Platz findet. So wird auch der länger schla­fende Partner nicht gestört.  Lassen Sie nur das im Raum stehen, was mit Schlafen, Ent­spannen und Auf­stehen zu tun hat. Auch durch far­bige Wände kann man die beru­hi­gende Stim­mung des Raums unterstützen.
Achten Sie zudem darauf, dass Sie ihren Schlaf­raum gut abdun­keln können, damit ihr Körper einen gesunden Mela­ton­in­stoff­wechsel hat. Das Hormon Mela­tonin steuert den Tag-Nacht-Rhythmus. Wie stark Licht im All­ge­meinen unseren Schlaf-Wach-Rhythmus beein­flusst, zeigt uns auch den Gebrauch von Handy, Tablet oder Laptop spät am Abend. Die blauen Wel­len­längen des Lichtes, mit dem LEDs Tablet, Laptop oder Handy beleuchten, machen uns eher munter als müde. Im Bett tut es am besten das gute alte Buch, bis es aus den Händen fällt — gute Nacht.